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Bittere Enttäuschung für Superstar LeBron James und seine Cleveland Cavaliers: Im sechsten Spiel der Finals setzten sich die Golden State Warriors die NBA-Krone auf 32 Punkte, 18 Rebounds und neun Assists waren nicht genug: Trotz einer erneut herausragenden Leistung von LeBron James hat es für die Cleveland Cavaliers in den NBA-Finals nicht gereicht. Mit 105:97 konnten sich die Golden State Warriors im sechsten Spiel der Best-of-Seven-Serie zum vierten Mal durchsetzen – der NBA-Titel geht in diesem Jahr nach Kalifornien. Die erste Meisterschaft seit 1975 für die Warriors. Bemerkenswert: Für Warriors-Coach Steve Kerr bedeutet dies den großen Triumph in seinem allerersten Jahr als Trainer in der NBA. Seit Pat Riley 1982 hatte das niemand mehr geschafft.

„Es ist ein großartiges Gefühl“, schwärmte Kerr laut Sport1 hinterher. „Sie waren alle mit Leib und Seele dabei, um zu gewinnen. Nur das zählt. Das ist eine unglaubliche Truppe.“ Besonders verlassen konnte sich der Coach an diesem Abend einmal mehr auf den besten Spieler der Vorrunde, Stephen Curry, und den Defensiv-Künstler Andre Iguodala. Beide waren mit jeweils 25 Punkten die erfolgreichsten Werfer der Golden State Warriors. Verdienterweise, aber dennoch etwas überraschend ging die Auszeichnung für den wertvollsten Spieler der Finals an Iguodala – und nicht an Curry oder James.

 

Superstar Curry jubelte natürlich trotzdem ausgelassen über den insgesamt vierten NBA-Titel der Warriors: „World Champs! Das ist einmalig. Wir haben eine besondere Mannschaft. Darauf haben wir vom ersten Tag an bis zur letzten Minute dieses Spiels hingearbeitet. Daran werden wir uns noch lange erinnern.“Dass die Cavaliers trotz eines – wie schon in der gesamten Finalserie – sehr starken LeBron James vor allem in der zweiten Hälfte des Spiels kein Land sahen, lag auch am eher dünn besetzten restlichen Team, das auch noch auf die verletzten Kevin Love und Kyrie Irving verzichten musste. In der Folge musste „King James“ wie schon die gesamte Finalserie nahezu durchspielen; eine große Belastung für den Profi. Die erschreckende Bilanz: Nur sechs Körbe gelangen seinem Team in den kompletten sechs Partien gegen die Warriors, wenn er auf der Bank saß. Größer könnte eine Abhängigkeit von einem Einzelspieler kaum sein.